Ein neues Abenteuer beginnt

England. Linksverkehr, enge Straßen, historische Städte, Burgen an der Küste und jede Menge Landschaft. Für uns war die Reise auf die britische Insel etwas ganz Besonderes – denn diesmal hieß es nicht einfach nur einsteigen und losfahren. Wir mussten uns erst einmal daran gewöhnen, auf der „falschen“ Seite der Straße zu fahren. 😄

Mit unserem Wohnmobil und Snow an Bord kamen wir mit der Fähre aus den Niederlanden in Harwich an. Es war bereits spät, als wir von der Fähre rollten, und unser erster Weg führte deshalb nicht mehr weit. Unser Ziel: ein kleiner privater Stopover bei Chelmondiston.

Die Ankunft war irgendwie genau das, was wir für den Start gebraucht hatten. Dunkel, ruhig und ein bisschen aufregend. Wir standen zum ersten Mal mit unserem Wohnmobil in England und wussten: Jetzt beginnt unser Abenteuer. 🇬🇧🚐

Unser ursprünglicher Plan war, England zunächst in Richtung Norden zu durchqueren und anschließend über Holy Island nach Schottland weiterzufahren. Doch schon in den ersten Tagen merkten wir, dass England viel mehr zu bieten hatte, als einfach nur ein Land auf dem Weg nach Norden zu sein.

Von Norfolk und den weiten Stränden rund um Holkham ging es weiter nach York, an die Küste von North Yorkshire, nach Whitby und Robin Hood’s Bay und schließlich immer weiter Richtung Norden.

Dabei entdeckten wir nicht nur beeindruckende Landschaften und historische Orte. Wir lernten auch, dass Reisen mit einem fast sieben Meter langen Wohnmobil durch England manchmal eine kleine Herausforderung sein kann – und dass man sich bei der Reiseplanung nicht nur fragen sollte, was man sehen möchte, sondern auch, wie man dort mit dem Wohnmobil hinkommt.

Und genau davon möchten wir euch auf dieser Reise erzählen.

England & Schottland mit dem Wohnmobil – Reiseberichte, Wanderungen & Stellplätze

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